H0-Anlage mit zwei Stromsytemen nach DRG-Motiven |
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Teildigitalisierung der Anlage: Digitaler Fahrbetrieb |
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Betrieb und Schaltungen Gefahren wird auf meiner Anlage vornehmlich auf Märklin-K-Gleisen mit herkömmlichen Märklin-Transformatoren mit einer speziellen nachgeschalteten Umschaltelektronik, die das Aufblitzen der Lampen sowie den ungewollten "Bocksprung" bei schlecht justierter Feder des Umschaltrelais verhindert. Die Elektronikschaltung wird zwischen Trafo und Anschlussgleis geschaltet; in den Loks sind bloss zwei kleine, preiswerte Dioden notwendig. Ende 2007 wurde die Central Station angeschlossen und der digitale Fahrbetrieb realisiert. Die obenerwähnte Schaltung wird seither nicht mehr verwendet... |
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So spare ich mir den Austausch des mechanischen Fahrtrichtungsumschalters in älteren Fahrzeugen durch einen elektronischem Umschaltbaustein. Auch etwa vorhandene Telexfunktionen bleiben erhalten. Es lassen sich auch problemlos mehrere Loks gleichzeitig umschalten. Bei Triebfahrzeugen mit elektronischem Umschaltrelais oder Delta-Elektronik entfällt dieser Umbau ohnehin. Eine betriebliche Ausnahme bildet die zweigleisige Hauptbahn; die als Paradestrecke dient. Sie habe ich für zwei verschiedene Stromsysteme eingerichtet, was sich in den vielen Betriebsjahren als guter Entschluss erwiesen hat. Ein Richtungsgleis wird von Gleichstromfahrzeugen befahren, die alle mit einem Faulhaber-Antrieb von sb-Modellbau ausgerüstet wurden. Ein Titan Transformator, welcher speziell für diese Glockenankermotore ausgelegt ist, sorgt für ein tadelloses Fahrverhalten. Das andere Richtungsgleis ist den Wechselstromfahrzeugen vorbehalten. Diese Aufteilung hat den grossen Vorteil auch Fahrzeuge anderer Hersteller ohne aufwendigen Umbau auf Mittelleiter-Betrieb einsetzen zu können. Automatsich gesteutert wird der Betrieb auf den Hauptstrecken und in den zugehörigen Schattenbahnhöfen über Schutzgasrohrkontakte (SRK’s) und nachgeschaltete Elektronikbausteine. Die verwendete TRIAC-Weichensteuerung mit Impulsdehnung sowie die elektronischen Aufenthaltschaltungen entstanden ebenfalls nach Bauanleitungen aus Märklin-Magazinen und funktionieren seit einigen Jahren ohne nennenswerte Störungen. Auch die eingleisige Hauptbahn kann sowohl manuell als auch automatisch gesteuert werden.So bleibt genug Zeit für Fahrten im Bw –Bereich und für Rangieraufgaben. Besonders die Lokomotiven mit Telex-Vorentkupplung sind eine wirklich tolle Sache. Sämtliche Weichen und Signale der eingleisigen Hauptbahn können bei Bedarf über Stellpulte auch von Hand betätigt werden. Bis auf wenige Ausnahmen habe ich ausschliesslich Märklin-Formsignale mit versenktem Antrieb eingebaut, welche sich bestens bewährt haben. Alle Fahrzeuge der Schmalspurbahnen (Zeche, Steinbruch und Stichbahn) haben ebenfalls Faulhaber-Antriebe von sb-Modellbau erhalten. Eine Pendelzugautomatik von TAMS-Elektronik sorgt hier für einen sicheren Betriebsablauf. (Conrad-Elektronik Best.Nr.: 21 65 24) |
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