H0-Anlage mit zwei Stromsytemen nach DRG-Motiven

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Mit dem Bahnbetriebwerk wurde der Grundstein meiner jetzt fertigen zimmergrossen An-der-Wand-entlang-Anlage gelegt. Sie ist in offener Rahmenbauweise entstanden. Das Betriebswerk mit seinen Gleisanlagen ist ein betrieblicher Mittlelpunkt. Alle wichtigen Lokbehandlungsanlagen sind vorhanden und entsprechend angeordnet. Die antiquierte Märklin-Drehscheibe (7186) habe ich gemäss einer Umbauanleitung aus dem Märklin-Magazin mit zusätzlichen Gleisanschlüssen versehen . Das brachte weitere Abstell- und Zufahrtsgleise. Der Mittelleiter wurde durch Riffelblech ersetzt. Eine weitere Besonderheit ist die Gleis-Vorwahlautomatik sowie die Funktion "Wenden“ mittels Drucktaster . Das Innere des Drehscheibenhäuschen wurde nachträglich mit Gummiplatten ausgekleidet, um die Antriebsgeräusche etwas zu dämmen. Zudem wurde der recht laute Entriegelungsmagnet umgebaut – ebenfalls mit Hilfe eines Basteltipps aus einer Zeitschrift. Die Holzverkleidung des Drehscheibenwärterhauses, Bohlenübergänge aus einfärbten Holzprofilen, Gleissperrsignale von Weinert und andere Kleinigkeiten tragen massgeblich zur Verbesserung des optischen Eindrucks bei. Die Untersuchungs- und Schlackegruben entstanden im Selbstbau. Als Ersatz für den Punktkontakt dienen feine Querverstrebungen aus Draht, die entsprechend verlötet wurden.

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Drehscheibe / Turntable

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Bekohlungsanlage / Coaling Station

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Ein Blick vom Dach des Ringlokschuppens auf Drehscheibe und Lokbehandlungs-Anlagen.

Auf den drei Zufahrtsgleisen mit Schlackegrube können die Loks die Wartungsvorgänge wie Entschlacken, Kohle und Wasser bunkern sowie Sand nachfüllen, bevor sie über die Drehscheibe auf einen freien Stand im Lokschuppen verbleiben und dort auf einen neuen Auftrag warten. Weitere Einrichtungen wie verschiedene Werkstätten, ein Bockkran sowie ein Rohrblasgerüst ergänzen die Bw-Einrichtung. BR 41 029 auf der Drehscheibe